

“A Hero Ain’t Nothin’ But A Sandwich”
Video & Installation, 2007
“Ma vie en Rose”
Video & Installation, 2008
In ihren Videoarbeiten “A Hero Ain’t Nothin’ But A Sandwich” und “Ma vie en Rose”
(die sowohl als 1-Kanal Video als auch als Installation zur Verfügung sind) erkundet Shelley Rae Konzepte, die sich um Erinnerung, um zurückliegende Ereignisse aus dem häuslichen Umfeld drehen, und um jene unheimlichen Umstände, die diese Visionen heraufbeschwören. Rae’s Geschichten wandeln Erinnerungen aus dem Unterbewußtsein in symbolische bewegte Bilder und Atmosphäre um. Ein besonders interessanter Aspekt in Raes Arbeiten liegt dabei in der minimalistischen jedoch wirkungsstarker Visualisierung von Machtkonflikten und Gender im häuslichen Umfeld.