
Victoria Melody untersucht verschiedene unangenehme Aspekte des Lebens in Ihren Performance Werken, und läßt dabei ihren eigenen Sinn für Ironie und Humor hinein fließen. Ihre Arbeiten bestehen zum Teil aus selbstrepräsentativen Elementen, sind aber gleichzeitig auch Kommentar und Hinterfragung der britischen ’Stiff Upper Lip’ Mentalität, bei der es um Haltung bewahren geht, um die Einstellung, dass man seine Gefühle nie in der Öffentlichkeit auslebt.
